Erfahrungsstufen

Selbsteinschätzung Deiner Drift-Erfahrung

Hier kannst du Dich, anhand unserer Erfahrungsstufen, selbst einschätzen.

Erfahrungsstufe 9: Rookie
...wenn du keine Vorkenntnisse besitzt.

Erfahrungsstufe 8: Rookie
...wenn du schon kleine Drifts fahren kannst.
Wenn du die meisten Drifts mit dem Gaspedal einleitest, aber noch Probleme mit der Dosierung der Gasstöße hast und dich noch oft drehst.
Bei Rookies fällt uns häufig ein zu starkes Einlenken beim Einleiten des Drifts auf, dadurch hast du häufiges Untersteuern.
Ausserdem brauchst du als Rookie nach einem guten Drift noch mehrere Kurven Pause zur Erholung, wenn die nächsten Drifts was werden sollen.

Erfahrungsstufe 7: Advanced
...wenn du schon Basiskenntnisse über das Einleiten von Drifts hast.
Du leitest Drifts zwar immer noch überwiegend mit dem Gaspedal ein, aber fängst die meisten Drifts auch ab.
Ausserdem kannst du Drifts auch wieder selbst kontrolliert beenden.
Du bist schon in der Lage, so sauber einzulenken, daß du kaum Untersteuern provozierst, verlierst aber bei längeren Drifts immer wieder den Überblick über die Stellung der Räder, was Dreher zur Folge hat.
Außerdem laufen dir immer wieder Hütchen oder Reifen vors Auto, weil dein Blick drauf hängenbleibt und du räumst diese dann ab.

Erfahrungsstufe 6: Advanced
...wenn du schon von einem Drift in den nächsten umsetzen kannst, aber nach dem zweiten Umsetzen noch abbrechen musst oder dich drehst.
Allerdings hast du schon Grundkenntnisse in Linienplanung und fährst Kurven auch mal von weiter aussen an, um dich in eine bessere Position für die nächsten Kurven zu bringen.

Erfahrungsstufe 5: Advanced II
...wenn du Drifts nicht nur mit dem Gaspedal einleitest, sondern häufig auch Lastwechsel nutzt.
Du setzt dein Auto bereits in mehreren Kurven hintereinander von einem Drift in den anderen um, das Auto pendelt aber noch nicht so ganz geschmeidig von einem Drift in den nächsten, sondern stabilisiert sich zwischendurch noch ein bisschen.
Ausserdem sieht man bei dir noch gelegentliches Eindrehen am Kurvenausgang.

Erfahrungsstufe 4: Advanced II
...wenn du dein Auto in mehreren Kurven verschiedener Radien hintereinander von einem Drift in den nächsten umsetzen kannst, ohne es zwischendurch zu stabilisieren. Du bist auch in der Lage, dich bei frisch bewässerter Piste sofort an die neuen Gegebenheiten anzupassen und drehst dich nicht ein, wenn an einer Stelle plötzlich mehr Wasser steht als vorher.
Allerdings bricht bei Überraschungen dein Drift ab oder du drehst dich, wenn sich zum Beispiel ein Auto vor dir dreht oder ein Scheitelpunkt plötzlich woanders steht als in der Runde zuvor.

Erfahrungsstufe 3: Semi-Pro
...wenn du verschiedenste Methoden verwendest und variierst, um Drifts einzuleiten. Du bist schon in der Lage, ganze Runden am Stück ohne Absetzen zu driften.
Du hast schon eine gute Umsicht und registrierst, was außer dir auf der Strecke los ist, auch mehrere Kurven vor dir. Bei Überraschungen bricht keine Hektik mehr hinterm Steuer aus. Du setzt den Drift schon sauber ab, wenn sich ein Auto mehr als eine Kurve vor dir dreht oder du siehst, daß er sich gleich drehen wird.

Erfahrungsstufe 2: Pro
Pros haben eine sehr gute Umsicht und drehen sich auch nicht bei extremen Ablenkungen, fühlen sich auch bei Geschwindigkeiten über 100 im Drift noch pudelwohl.
Du setzt Drifts bei verschiedensten Kurvenradien um und baust überaschende Ereignisse wie verschobene Pylonen oder herumrollende Räder in deine Linie ein.
Dazu kann ein Pro hinkucken wo er will und findet trotzdem seine Linie. Also auch mal während des Driftens dem Fotografen winken, ohne daß die Qualität des Drifts darunter leidet.

Erfahrungsstufe 1: Freak
Die Stufe Freak ist etwas für erfahrene Zweikampfspezialisten.
Du musst dich kaum noch aufs Fahren konzentrieren, sondern hast noch genug Kapazität frei, um den Fahrstil des Fahrers vor oder neben dir zu studieren und bist in der Lage, deinen Fahrstil auf seinen anzupassen oder seine Linie zu kopieren.