So fließe vom Preis für jede Kilowattstunde Strom und Erdgas, die das Unternehmen verkauft, ein Betrag in einen Fonds, aus dem soziale Aktivitäten gefördert werden. Das Besondere daran: Jeder Kunde kann die geförderten Aktivitäten mit bestimmen und dazu auch eigene Vorschläge machen.
„Wir sind Stadtwerke, und das jetzt auch in Hamburg. Es ist unser Anspruch als Energieanbieter, Teil eines Gemeinwesens zu sein, eines Stadtteils, eines Bezirks, einer Gemeinde. Und wir möchten mit diesem Fonds unsere Kunden dazu anregen, sich ebenfalls einzubringen, sich Initiativen zu überlegen, die gut für die Gemeinschaft sind“, erläuterte Kleinsorg die Nordland-Unternehmensphilosophie.
Die Nordland Energie ist ein Verbund aus den Stadtwerken Kiel, Lübeck und Eckernförde. Noch für dieses Jahr wird die Erweiterung um den Zweckverband Ostholstein (ZVO) erwartet. Weitere Kooperationen mit norddeutschen Stadtwerken werden angestrebt.








